Autor: Hans Wiesnet

Martin Wiesend gewinnt Preisschafkopf

Ein herzliches Dankeschön sagen wir den Privatpersonen und Geschäftsleuten, die uns die zahlreichen Geld- und Sachpreise für den Preisschafkopf am 9. März zur Verfügung gestellt haben. Damit konnte jeder der 96 Kartler einen Preis mit nach Hause nehmen. Guten Absatz fanden auch die Torten, die die FCV-Damenriege mitgebracht hatte.

Sieger dieser Veranstaltung wurde übrigens Martin Wiesend aus Oberbibrach vor Hans Schmid aus Wölkersdorf und Stefan Liebl aus Oberbibrach. Sie nahmen in dieser Reihenfolge die drei Geldpreise von 300 Euro, 150 Euro und 50 Euro mit nach Hause. Als Viertplatzierter wählte Norbert Radke aus Schlammersdorf ein Vogelhäuschen.

Vielen Dank

Vereinsausflug nach Petersberg (Fulda)

Für den geplanten Vereinsausflug vom 15. bis 17. März sind noch Plätze frei. Die Übernachtung mit Halbpension im Hotel Berghof-Almendorf kostet im Doppelzimmer 49 Euro je Person. Der Fahrpreis beträgt 50 Euro. Die Nutzung der Bade- und Saunalandschaft ist kostenlos. Anmeldung im Sportheim unter Tel. 1300.

Rechenschaftsbericht des Vorstands

Bei der Jahreshauptversammlung im Sportheim konnte Vorsitzender Hans Wiesnet die weitere Zusammenarbeit mit Spielertrainer Florian Ruder über die laufende Saison hinaus verkünden. Wiesnet berichtete außerdem von acht Sitzungen des Vereinsausschusses, in denen Aktivitäten, Spielbetrieb und Investitionen besprochen wurden. 15 Mitgliedern wurde zu runden Geburtstagen gratuliert. Dazu besuchten Abordnungen Spielgruppentagungen, eine Kreistagssitzung des Bayerischen Fußballverbands und ein Ehrenamtstreffen. Die ausgebildete Übungsleiterin Sandra Pittner veranstaltete über knapp drei Monate ein FCV-Outdoor-Training mit über 20 Teilnehmern.

Viele Veranstaltungen sorgten dafür, dass die freie Finanzspanne für Investitionen Jahr für Jahr größer werde, merkte der Vorsitzende an. Dabei erinnerte er an den Kinderfasching, den alljährlichen Preisschafkopf, das „Summer-Opening“ mit Fußballturnier für Hobby-Teams, den sehr gut besuchten Wein- und Tapas-Abend sowie insbesondere die fünftägige Kirchweih. Zudem wurde das Sportheim genutzt für Jagd-, Fisch- oder Gansbrustessen, zwei Versammlungen der IG Metall, Geburtstagsfeiern und Leichtrunke.

Hauptsächlich mit diesen Einnahmen habe der Verein im vergangenen Jahr zwei neue Gasherde und eine Küchenzeile mit Granitarbeitsplatte anschaffen sowie verschiedene Instandhaltungsarbeiten am und um das Sportheim finanzieren können, erklärte Wiesnet. „Die meisten davon haben mit Arno Friede zu tun. Er ist jeden Tag auf dem Gelände unterwegs und hält es in Schuss. Material besorgt er meist kostenlos von den Geschäftsleuten und Hilfe aus den Reihen des FC“, lobte der FC-Chef das umtriebige Ehrenmitglied aus Vorbach. Dazu seien knapp 5500 Euro in den Unterhalt des Sportplatzes gesteckt worden. „Dass wir uns Investitionen leisten können, liegt natürlich auch zu einem wesentlichen Teil am Förderkreis, der uns notwendige Kosten für die Nachwuchsarbeit abnimmt und damit Kinder und Jugendliche fördert“, dankte der Vorsitzende dessen Mitgliedern. Im Jahr 2018 habe der FC 3100 Euro für Sportausrüstung, Fahrtkosten oder Platzinstandsetzung bekommen. Auch bei der Gemeinde, die die Jugendarbeit wieder mit einem vierstelligen Betrag unterstützt hat, bedankte sich Wiesnet.

„Besonders erfreulich ist, dass uns die Firma Novem nicht nur einen neuen Schaukasten finanziert hat, sondern künftig auch einen größeren Bereich der Rundumbanden bewirbt“, freute er sich dann. Diese zusätzlichen Einnahmen sollen in den Spielbetrieb fließen und dazu verwendet werden, für die Kicker neue Anreize zu schaffen sowie die Kameradschaft und den Zusammenhalt zu fördern. Dafür werde der Verein die Firma Novem auf den Trikots präsentieren. Die Elektrofirma des ehemaligen Spielers Thomas Koller werde künftig ebenfalls auf den Banden zu finden sein, informierte der FC-Chef.

Seit der Jahreshauptversammlung 2018 gab es 4 Todesfälle und 19 Austritte. Zugleich seien 5 Neumitglieder im Verein begrüßt worden, informierte Hans Wiesnet zum aktuellen Mitgliederstand, den er mit 470 bezifferte.

„Mit diesem Rückgang habe ich eigentlich schon seit Jahren gerechnet. Die Anzahl an Mitgliedern ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen, obwohl die demografische Entwicklung in unserem Einzugsgebiet etwas anderes signalisiert hatte“, zeigte sich der Vorsitzende wenig überrascht.

21 Prozent der Mitglieder sind minderjährig, 108 sind Frauen und Mädchen. 225 kommen aus Vorbach, 156 aus Schlammersdorf und 89 aus anderen Gemeinden.

„Viele, die ihren Sport hier ausüben, wissen gar nicht, was im Hintergrund geleistet wird“, zollte Bürgermeister Werner Roder dem Vereinsausschuss seinen Respekt. Verein und Sportlern wünschte er viel Erfolg und eine verletzungsfreie Zeit. Die Kommune leiste dazu ihren Beitrag und werde dies auch in Zukunft tun, versprach das Gemeindeoberhaupt.

Fußballsparte legt Bilanz vor: Florian Ruder vor seiner sechsten Saison beim FC.

„Seitens der Vereinsführung sind wir einhellig mit der Arbeit von Florian Ruder auf und neben dem Platz zufrieden. Und wenn beide Seiten wollen, dann ist eine Einigung auch nicht schwer.“ FC-Vorsitzender Hans Wiesnet freute sich in der Jahreshauptversammlung über die unkomplizierte Vertragsverlängerung mit dem Trainer der beiden Herrenmannschaften. Somit geht der Oberbibracher in seine sechste Saison als Spielertrainer beim FC.

Spartenleiter Gerhard Wilterius berichtete in seinem Jahresrückblick von den beiden Herrenteams. In der Saison 2017/2018 habe die „Erste“ in der Kreisklasse bis zum Schluss um den Aufstieg mitgespielt. „Am Ende lag die Truppe sechs Punkte hinter dem Meister Reuth und punktgleich vor Dießfurt auf dem zweiten Tabellenplatz. Allerdings half die bessere Tordifferenz hier nicht, weil erstmals der direkte Vergleich als Entscheidungskriterium bei Punktgleichheit heranzuziehen war. Und da war Dießfurt aufgrund des 1:0-Siegs im Rückspiel im Vorteil“, bedauerte er den knapp verpassten Relegationsplatz. Alle 34 Spiele – einschließlich der Vorbereitung – bestritt Patrick Künneth, gefolgt von Jonas Heindl (33), Eric Fastenmeier (32) und Nico Biersack (31). Die meisten Tore erzielten Florian Ruder (30), Künneth (20), Biersack (11) und Heindl (10). 103:45 lautete das Torverhältnis.

„Vor der laufenden Saison verkündete Torhüter Nikolas Wiesnet leider seinen Wechsel nach Kemnath“, merkte Wilterius weiter an. Wegen einer Verletzung konnte Stammtorhüter David Busch nur vier Spiele bestreiten, deshalb wurde Johannes Rumsauer wieder aktiviert. Derzeit liegt die „Erste“ auf Platz vier, punktgleich mit vier weiteren Teams. 38 Treffern stehen 23 Gegentore entgegen. Alle 23 Spiele (einschließlich der Vorbereitung) bestritten Eric Fastenmeier und Nico Lautner. Auf 22 Einsätze kamen Jonas Heindl und Marco Lautner, 21 mal lief bisher Florian Ruder auf. Er erzielte auch die meisten Tore (17) vor Heindl (8) und Manuel Groher (6).

„Nach Platz neun in der Vorsaison sieht es für die Reserve in der laufenden Runde wesentlich schlechter aus. Die Truppe liegt derzeit mit nur 2 Siegen und 9 Punkten aus 18 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz“, ging der Spartenleiter auf die aktuelle Situation der „Zweiten“ ein. Alle bisherigen 18 Spiele absolvierte Jonas Regner, gefolgt von Stefan Lautner (15) und Hannes Haasmann (14). Stephan Smith und Fabian Scharf wechselten im Herbst aus Kirchenthumbach und Kastl zum FC. Bester Schütze war Patrick Frohnhöfer mit sechs Toren vor Kilian Polec (4).

Dies führe jedoch dazu, dass man anderen Teams, die Spieler teilweise aus drei Vereinen zusammenziehen, sportlich unterlegen sei, bedauerte Jugendleiter Stephan Meier. „Solange es uns möglich ist, das heißt, solange wir ausreichend Spieler haben und sich auch genug Trainer und Betreuer finden, werden wir weiterhin daran festhalten, dass beim FC Vorbach jeder mitspielen kann und keiner auf der Strecke bleiben soll“, versprach Vorsitzender Hans Wiesnet.

Er dankte den Betreuern und Unterstützern (Fahrern), die viel Zeit und Geduld für die Buben und Mädchen aufbrächten und ihnen den Spaß am Fußballspielen ermöglichten. „Das gilt natürlich insbesondere für die gewählten Verantwortlichen“, bedankte sich Wiesnet bei Schülerleiterin Franziska Lautner und Jugendleiter Stephan Meier.


Kurzberichte zu den einzelnen Nachwuchsmannschaften

Die Herbstrunde 2018 verlief für die A-Jugend etwas enttäuschend. Nach zwei Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen musste sie sich mit dem vorletzten Platz zufrieden geben. Dank der Unterstützung von C-Schülern konnte die Elf von Trainer Tobias Henfling zu jeder Begegnung mit ausreichend Spielern antreten. Hubert Lohner übernahm die C-Jugend von Marius Meier als Betreuer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Niederlagen wurden die Ergebnisse immer besser. Letztendlich belegte die Mannschaft zur Winterpause den achten Platz in der Tabelle.

Die von Fabian Wiesnet trainierte D-Jugend bestand zum großen Teil aus dem letztjährigen E-Schüler-Team und spielte im „Sechs-gegen-Sechs-Kleinfeld“. Nach oft sehr knappen Ergebnissen musste sich das Team nach zwei Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen in einer ausgeglichenen Gruppe mit Rang sechs zufriedengeben. Die Tore erzielten Finn-Luca Ruder (12), Noah Schwindl und Marvin Thiel (je 5), Emilian Ruder (4), Henrik Kausler (3) und Toni Biersack (1). Von 28 Trainingseinheiten absolvierten Erik Kausler 26, Timo Wiesnet 25, Simon Thaller 24, Jörg Kausler 22, Lukas Renner 20.

Die E-Jugend, betreut von Dieter Biersack und Lukas Groher, besteht aus elf Kickern. Darunter sind auch drei Mädchen, „die vollkommen integriert sind und in Tor, Abwehr sowie Sturm einen super Job machen“. Mit einem Torverhältnis von 20:21 schloss die Mannschaft als Sechste unter acht Teams ab.

Nach dem altersbedingten Ausscheiden der Leistungsträger in Tor, Abwehr und Sturm wurden die neuen Spieler von den Trainern Jörg Kausler und Johannes Schmid gut in die F-Jugend-Mannschaft integriert. Nach drei Siegen (gegen Tremmersdorf, Grafenwöhr und Eschenbach), einem Unentschieden (Pressath) und zwei Niederlagen (Haidenaab, Kirchenthumbach) sehen die talentierten Nachwuchsjungen Kicker hoffnungsvoll der Frühjahrsrunde entgegen. Christian Friedrich und Sebastian Pittner kümmern sich um die G-Schüler. Das aus zwölf Kindern bestehende Team zeigte großen Trainingseifer und bestritt im Sommer ein Freundschaftsspiel gegen Engelmannsreuth. Im Winter stehen Hallenspiele gegen Engelmannsreuth und Kirchenthumbach auf dem Programm.

Ehrungen für langjährige Mitglieder

FC dankt 12 Männern für 25-, 30- oder 40-jährige Treue.

„Es ist mir eine große Ehre und Freude, einigen Männern unter uns für 25, 30 und erst recht 40 Jahre Treue in dieser Jahreshauptversammlung und somit vor entsprechender Öffentlichkeit herzlich zu danken.“ Langjährigen Sportskameraden sprach Hans Wiesnet, der Vorsitzende des FC Vorbach, seine Anerkennung aus.

Im Namen des Vereins zeichnete er Sebastian Bayer, Hermann Meier, Johannes Ruder und Engelbert Wiesnet für 25 Jahre Zugehörigkeit jeweils mit der silbernen Vereinsnadel, einer Vereinstasse und einer Urkunde aus. Für drei Jahrzehnte beim FC bekamen Jürgen Lautner, Manuel Lautner, Florian Ruder, Robert Schmid, Tobias Schneider, Dieter Seiferth und Andreas Walberer jeweils eine Vereinsuhr und eine Urkunde. Stolze 40 Jahre ist Ronald Zaus bereits treues Mitglied des FC Vorbach. Ein Vereinsschal und eine Urkunde werden ihn an die Auszeichnung erinnern.


Vorsitzender Hans Wiesnet (hinten, von links) zeichnet Manuel Lautner, Florian Ruder, Engelbert Wiesnet sowie Robert Schmid (vorne, von links), Andreas Walberer, Ronald Zaus und Jürgen Lautner für ihre Treue zum FC Vorbach aus. Viele der Geehrten spielen seit ihrer Kindheit im Verein.

Verbandsehrenzeichen des BFV in Silber für Walter Biersack

„Er ist eigentlich immer da, wenn man ihn braucht. Sogar bei den Spaziergängen mit seinem Hund schaut er auf dem FC-Gelände nach dem Rechten.“ Vorsitzender Hans Wiesnet und sein Stellvertreter Robert Schmid hatten in der Jahreshauptversammlung eine ganz besondere Ehrung für Schriftführer Walter Biersack parat. Für zehn Jahre Funktionärstätigkeit überreichten sie ihm das Verbandsehrenzeichen in Silber des Bayerischen Fußballverbandes. „Jahrzehntelang aktiver Spieler in den Herrenmannschaften, später torgefährlicher ‚Allrounder‘ in der Reserve und danach Reservebetreuer, heute regelmäßig Frühschoppenwirt, seit über einem Jahrzehnt Stadionsprecher und fast auf den Tag genau zehn Jahre Schriftführer“, zählte Wiesnet die vielen Tätigkeiten des engagierten FC-Urgesteins anerkennend auf. Zudem führt Walter „Wap“ Biersack seit fast 30 Jahren die Statistik über die Spielereinsätze in den Herrenteams.

Winterpause für die Herrenmannschaften

Wenn  man die letzten beiden Auswärtsspiele gegen zwei Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte gewonnen hätte, könnte die Erste in Schlagdistanz zum Tabellenzweiten FV Vilseck (35 Punkte) überwintern. So belegt die Mannschaft nach der gestrigen 1:2-Niederlage mit 28 Punkten Platz vier – punktgleich mit W’eschenbach, Pressath, Neusorg und FC Weiden-Ost II.

Die massiven Verletzungsprobleme gingen auch an der Reservemannschaft nicht spurlos vorüber. Sie rangiert zur Winterpause auf dem letzten Tabellenplatz.

Siegesserie der Ersten gestoppt

Nach vier Siegen in Folge musste die 1. Mannschaft an den beiden Spielen am Wochenende sich mit einem Punkt begnügen. Beim 2:2 am Freitag in Eschenbach hatte die Mannschaft das Spiel eine Stunde lang gut in Griff und führte nach zwei Treffern von Florian Ruder bis dahin mit 2:0. Leider gab man das Spiel dann trotz Überzahl noch aus der Hand.

Im gestrigen Sonntagsspiel brachte man den Tabellenführer ASV Haidenaab binnen einer Minute Mitte der ersten Halbzeit auf die Siegstraße. Nach einem Eigentor und dem darauffolgenden Anstoß hatte man sich noch nicht so recht abgeschüttelt, als ein Steilpass und ein trockener Schuss ins kurze Eck gleich zum 2:0 führte. Man fand wie schon zu Beginn aber wieder recht schnell ins Spiel und erarbeitete sich einige gute Torchancen heraus. So Florian Ruder scheiterte am Lattendreieck. Einen schönen Angriff über Daniel Radke und Florian Ruder vollendete Manuel Groher, der nach dem Querpass noch den Fuß hinhalten musste, noch vor der Halbzeit zum Anschlusstreffer. Auch in der zweiten Hälfte war die Mannschaft bemüht und kam zu einigen Gelegenheiten, die aber allesamt nicht genutzt werden konnten. Vermutlich war einigen Spielern auch noch der Kräfteverschleiß vom Freitagspiel anzumerken.  Der Gegner spielte nicht besser als die Heimelf, nahm aber so trotzdem die drei Punkte mit.

Die Reservemannschaft lag gegen die SG Tremmersdorf/Trabitz fünf Minuten vor dem Ende mit 1:3 zurück, holte sich aber im Endspurt noch ein 3:3-Unentschieden. Die Treffer gingen auf das Konto von Patrick Frohnhöfer (2) und Nils Schramm.

Vierter Sieg in Folge für die „Erste“

Nach dem misslungenen Start mit vier Spielen ohne einen Sieg, gelangen der ersten Mannschaft nunmehr vier Siege in Folge. Damit konnte sie sich in die vordere Tabellenhälfte vorarbeiten. Am kommenden Wochenende stehen zwei Kracher auf dem Programm. Am Freitag um 17:30 Uhr ist beim punktgleichen SC Eschenbach Anstoß, ehe am Sonntag der verlustpunktfreie Tabellenführer ASV Haidenaab um 15:00 Uhr in Vorbach aufläuft.

Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft in den beiden Partien wieder so eine geschlossene Mannschaftsleistung abrufen kann wie beim gestrigen 2:1-Auswärtssieg bei der Reserve des FC Weiden-Ost.

Die Reserve konnte nach der 0:5-Niederlage am Freitag in Neustadt ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Mit 5:2 konnte der SV Riglasreuth auf heimischen Platz besiegt werden. Der erste Sieg gelang am 1. Spieltag und war somit schon sieben Wochen her.

Patrick Künneth 300 Mal in der ersten Mannschaft

Beim ersten Heimspiel der Saison gegen den SV Neusorg wurde Patrick Künneth für 300 Spiele in der ersten Mannschaft geehrt. Der Angreifer ist seit vergangenem Jahr auch Spielführer und hat bisher 97 Tore für seine Elf erzielt. Allein in der vergangenen Saison lief er 34 mal für die „Erste“ auf und erzielte dabei 20 Tore. Der 27-jährige Oberbibracher ist seit 2001 beim FC Vorbach und hat zunächst alle Juniorenmannschaften von der E- bis zur A-Jugend durchlaufen.

Auch bei den unterschiedlichen Veranstaltungen des Vereins ist der vorbildliche Sportsmann immer unterstützend dabei. Spartenleiter Gerhard Wilterius bedankte sich im Namen der Mannschaft und des FC bei Künneth für seine Einsatzbereitschaft auf und neben dem Platz und wünschte ihm auch für die Zukunft eine verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit beim FCV.